KI im Arbeitsalltag. Von der Aufgabe zur nutzbaren Lösung.

Nicht jedes Problem braucht KI. Ich kläre mit dem Fachbereich, wo ein Werkzeug tatsächlich helfen kann. Daraus entsteht ein überschaubarer Prototyp, den das Team versteht und erproben kann.

Vorhaben besprechen

Wann die Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Was aus der Zusammenarbeit entsteht.

Eine Aufgabe. Drei KI Werkzeuge.

Eine Landingpage für einen lokalen Schleifdienst. Gleicher Auftrag für Cursor, Codex und Claude: Struktur, mobile Ansicht und Kontaktweg.

Dokumentierter eigener Test, kein Kundenprojekt.

Eigener Praxistest: Prototyping mit KI.

Cursor, Codex und Claude erhalten dieselbe Aufgabe: eine Landingpage für einen Schleifdienst. Der dokumentierte Vergleich zeigt meine Arbeitsweise und die Grenzen der Werkzeuge. Er ist ein eigener Test, kein Kundenprojekt.

Praxistest lesen

Vor der Zusammenarbeit.

Muss die Aufgabe schon feststehen?

Nein. Eine Beschreibung der wiederkehrenden Arbeit reicht für die erste Einordnung. Wir grenzen gemeinsam ab, welcher Teil sinnvoll erprobt werden kann.

Welche Werkzeuge werden verwendet?

Die Auswahl folgt der Aufgabe und den vorhandenen Systemen. Eine zusätzliche Anwendung ist nur sinnvoll, wenn sie in den Arbeitsalltag passt und vom Team bedient werden kann.

Wie werden Umfang und Preis festgelegt?

Nach der Klärung der Aufgabe entsteht ein individuelles Angebot mit Lieferumfang und Übergabe. Ein Prototyp ist ein abgegrenzter erster Schritt; ein dauerhafter Betrieb wird gesondert vereinbart.

Eine konkrete Aufgabe ist ein guter Anfang.

Eine kurze Beschreibung reicht, um die Zusammenarbeit einzuordnen.

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